Leistung 01

Krypto-Steuerberatung

Vom ersten Trade bis zur fertigen Steuererklärung: spezialisierte Beratung für Bitcoin, DeFi, NFTs und Staking. 95% Krypto-Mandate.

Krypto-Steuerberatung ist die spezialisierte steuerliche Betreuung von Krypto-Anlegern: von der Aufbereitung deiner Transaktionsdaten über die korrekte steuerliche Einordnung von Trading, Staking, Lending, NFTs und DeFi bis zur fertigen Steuererklärung und der Vertretung gegenüber dem Finanzamt. Sie ist kein Anhängsel der normalen Steuerberatung, sondern ein eigenes Fachgebiet. Wer Bitcoin nach 13 Monaten verkauft, zahlt keine Steuern. Wer dieselben Coins vorher verleiht, tauscht oder staked, hat unter Umständen mehrere steuerpflichtige Vorgänge ausgelöst, ohne es zu merken.

Genau diese Einordnung übernehme ich: 95 Prozent meiner Mandate sind Krypto-Fälle, ich investiere selbst und kenne die Protokolle, über die wir sprechen, aus eigener Nutzung. Einen ausführlichen Überblick über die steuerlichen Grundlagen findest du auf der Seite Krypto Steuerberater. Hier geht es um die Leistung selbst: was ich für dich tue, wie die Zusammenarbeit läuft und was sie kostet.

Was die Krypto-Steuerberatung umfasst

Die Beratung deckt den kompletten Weg ab, vom rohen Börsen-Export bis zur eingereichten Steuererklärung. Du kannst alles aus einer Hand nehmen oder nur die Bausteine, die du brauchst.

  • Datenaufbereitung und Prüfung: Import aller Börsen und Wallets, Abgleich gegen deine echten Bestände, Korrektur von Tool-Fehlern. Das Fundament jeder korrekten Steuererklärung, im Detail beschrieben unter Krypto Reporting und Audit.
  • Steuerliche Einordnung: Veräußerungsgeschäfte nach § 23 EStG mit taggenauen Haltefristen, Staking und Lending nach § 22 Nr. 3 EStG, Mining, NFTs und DeFi-Sonderfälle nach dem aktuellen BMF-Schreiben vom 6. März 2025.
  • Gestaltung vor dem Verkauf: Haltefristen planen, Verluste gezielt nutzen, Zuflüsse timen. Die größten Steuereffekte entstehen vor der Transaktion, nicht danach. Mehr dazu unter Steuern optimieren.
  • Steuererklärung: Erstellung und Einreichung inklusive aller Anlagen und einer Dokumentation, die Rückfragen des Finanzamts standhält. Wie das im Detail aussieht, liest du unter Steuererklärungen.
  • Vertretung: Wenn das Finanzamt Fragen stellt, antworte ich. Bei Prüfungen übernehme ich die komplette Kommunikation mit dem Finanzamt.
  • Selbstanzeige: Für nicht erklärte Gewinne aus der Vergangenheit begleite ich die strafbefreiende Selbstanzeige diskret und vollständig.

Die Leistungsmodule im Detail

Datenaufbereitung und Report-Prüfung

Am Anfang steht fast immer ein Datenchaos: Exporte von mehreren Börsen, Wallet-Adressen über verschiedene Chains, dazwischen Transfers, die wie Verkäufe aussehen. Ich importiere alles, gleiche es gegen deine tatsächlichen Bestände ab und schließe Lücken. Dabei werden fehlende Anschaffungskurse ergänzt, interne Transfers als solche markiert und doppelte Einträge entfernt. Erst wenn die Datenbasis sauber ist, ist die spätere Berechnung belastbar. Ohne diesen Schritt rechnet jedes Tool nur Müll schnell.

Steuerliche Einordnung aller Aktivitäten

Jede Transaktionsart wird einzeln und begründbar eingeordnet: privater Verkauf, Coin-zu-Coin-Tausch, Staking-Zufluss, Lending-Zins, Liquidity-Pool-Einlage, NFT-Verkauf, Airdrop, Hard Fork. Was steuerpflichtig ist und was nicht, hängt am Detail. Die vollständige rechtliche Herleitung mit allen Paragraphen findest du auf der Grundlagen-Seite, in der Beratung wende ich sie auf deinen konkreten Fall an und lege die Einordnung offen, damit sie auch bei einer Prüfung Bestand hat.

Gestaltungsberatung vor dem Verkauf

Der wertvollste Teil passiert, bevor du handelst. Wir schauen gemeinsam, welche Coins kurz vor dem Ablauf der Jahresfrist stehen, ob sich ein Verkauf ins nächste Jahr verschieben lässt, ob Verluste realisiert werden sollten und wie die Freigrenze optimal genutzt wird. Diese Planung kostet wenig und spart oft vierstellige Beträge.

Krypto-Steuererklärung und Einreichung

Ich erstelle die komplette Steuererklärung mit allen relevanten Anlagen, reiche sie über Elster ein und lege eine nachvollziehbare Dokumentation bei, die jede Position belegt. So entsteht kein Rückfrage-Pingpong mit dem Finanzamt.

Laufende Betreuung oder punktuelle Beratung

Du entscheidest, wie eng die Zusammenarbeit ist: einmalig für eine Steuererklärung, laufend über das Jahr mit Beratung vor wichtigen Entscheidungen, oder als Zuarbeit für deinen bestehenden Steuerberater. Alle drei Modelle sind üblich und werden weiter unten erklärt.

Für wen die Beratung gedacht ist

Meine Mandanten reichen vom Langzeit-Holder mit drei Verkäufen im Jahr bis zum DeFi-Nutzer mit fünfstelliger Transaktionszahl. Gemeinsam ist allen: Es geht um echtes Geld, und Fehler werden teuer, entweder durch zu viel gezahlte Steuern oder durch Ärger mit dem Finanzamt.

Der Privatanleger

Du hältst Bitcoin und ein paar Altcoins, verkaufst gelegentlich und willst sicher sein, dass Haltefristen und Freigrenzen sauber genutzt sind. Hier geht es vor allem darum, die einjährige Haltefrist taggenau zu treffen und nicht aus Unwissenheit einen Tag zu früh zu verkaufen. Ich übernehme die Berechnung und sage dir, ab wann welcher Bestand steuerfrei ist.

Der Vieltrader

Tausende Transaktionen über mehrere Börsen, teils mit Bots oder Derivaten. Die Herausforderung ist die schiere Menge und die FIFO-Reihenfolge über alle Wallets hinweg. Ich bringe die Historie in Ordnung und mache daraus eine Steuererklärung, die einer Prüfung standhält, statt einer Zahl, die niemand erklären kann.

Der DeFi-Power-User

Liquidity Pools, Staking, Lending, Bridges, Restaking. Dein Tool wirft Fehler, und kein klassischer Steuerberater will den Fall anfassen. Genau solche Fälle sind mein Alltag: Ich leite die Einordnung jeder Protokoll-Interaktion begründet her, auch dort, wo es keine ausdrückliche Verwaltungsanweisung gibt.

Der Miner

Beim Mining entscheidet die Abgrenzung zwischen privater Tätigkeit und Gewerbebetrieb über die gesamte Besteuerung. Ich prüfe deine Aktivität, rechne beide Varianten durch und hole Hardware-Abschreibung, Stromkosten und Pool-Gebühren als Kosten herein, wo es geht.

Der NFT-Creator und -Trader

Beim Erstellen und Verkaufen von NFTs drohen schnell gewerbliche Einkünfte und umsatzsteuerliche Fragen. Ich ordne Trading, Creating, Royalties und Gas Fees korrekt ein und behalte die laufende Rechtsprechung im Blick.

Unternehmen und GmbHs

Kryptowerte in der Bilanz brauchen eine saubere Bewertung und laufende Buchung. Auch die Frage, ob sich eine Krypto-GmbH für aktives Trading oder die Vermögensnachfolge lohnt, gehört hierher.

Rückkehrer mit Altlasten

Nicht erklärte Gewinne aus Vorjahren lassen sich über eine strafbefreiende Selbstanzeige sauber nachholen, solange das Finanzamt sie noch nicht entdeckt hat. Mit den ab 2026 fließenden Börsendaten wird dieses Zeitfenster kleiner.

Welche Plattformen und Wallets wir auswerten

In der Praxis kommt es nicht darauf an, welche Börse oder Wallet du nutzt, sondern dass alle Quellen lückenlos zusammengeführt werden. Ausgewertet werden unter anderem Börsen wie Binance, Coinbase, Kraken, Bitpanda, Bitget, KuCoin, OKX und Crypto.com, Wallets wie MetaMask, Ledger, Trezor und Phantom sowie On-Chain-Aktivität direkt über die Wallet-Adresse auf Ethereum, Solana, Bitcoin und weiteren Chains. Fehlt eine Quelle, entstehen genau die Lücken, aus denen das Finanzamt im Zweifel Schätzungen ableitet. Deshalb ist der erste Schritt immer die vollständige Erfassung aller Plattformen.

Welche Kryptowerte und Aktivitäten wir abdecken

Steuerlich behandelt das Gesetz Bitcoin, Ethereum und Altcoins gleich, in der Praxis unterscheiden sie sich in der Bewertung. Abgedeckt sind unter anderem: Spot-Trading und Coin-zu-Coin-Tausch, Stablecoins, Wrapped Tokens, Staking und Liquid Staking, Lending und Yield Farming, Liquidity Pools, NFTs als Sammler und als Creator, Mining, Airdrops und Hard Forks sowie grenzüberschreitende Fälle mit Bezug zur Schweiz. Die genaue steuerliche Behandlung jeder Aktivität ist auf der Grundlagen-Seite erklärt.

Wie wir die einzelnen Krypto-Aktivitäten erfassen

Jede Aktivität braucht eine eigene Behandlung in den Tools und in der Dokumentation. So gehen wir vor, die vollständigen rechtlichen Regeln stehen auf der Grundlagen-Seite:

Trading und Verkäufe

Jeder Verkauf und jeder Coin-zu-Coin-Tausch wird mit Anschaffungs- und Veräußerungskurs erfasst, die Haltefrist taggenau geprüft und die FIFO-Reihenfolge über alle Wallets sauber gezogen. So steht fest, welcher Gewinn steuerfrei ist und welcher mit deinem persönlichen Satz zu versteuern ist.

Staking und Lending

Staking- und Lending-Zuflüsse werden einzeln mit dem Kurs im Zuflusszeitpunkt bewertet, als sonstige Einkünfte erfasst und gegen die Freigrenze von 256 Euro geprüft. Bei hunderten kleinen Zuflüssen pro Jahr ist die saubere Tool-Konfiguration entscheidend, sonst entstehen genau hier die meisten Fehler.

Liquidity Pools und Yield Farming

Hier prüfen wir je Protokoll, ob ein steuerpflichtiger Tausch in LP-Token vorliegt und wie laufende Rewards zufließen, und leiten die Einordnung begründet her, auch dort, wo keine ausdrückliche Verwaltungsanweisung existiert.

NFTs

NFT-Käufe und -Verkäufe werden ertragsteuerlich wie Veräußerungsgeschäfte behandelt, bei Creators kommt die Frage gewerblicher und umsatzsteuerlicher Einkünfte hinzu. Gas Fees, Royalties und Marketplace-Gebühren erfassen wir mit.

Mining, Airdrops und Hard Forks

Beim Mining ordnen wir die Aktivität als privat oder gewerblich ein und erfassen Erträge, Hardware-Abschreibung und Stromkosten entsprechend. Airdrops werden je nach Gegenleistung eingeordnet, Hard Forks mit aufgeteilten Anschaffungskosten erfasst.

Typische Tool-Fehler, die wir korrigieren

Krypto-Tools sind nützlich, aber ihre Reports sind nur so gut wie die Konfiguration. Diese Fehler sehen wir immer wieder, und genau sie korrigieren wir, bevor eine Zahl in die Steuererklärung wandert:

  • Phantomgewinne: Fehlt eine Wallet oder ein Anschaffungskurs, behandelt das Tool einen Bestand als Gewinn aus dem Nichts.
  • Transfer als Verkauf: Das Verschieben eigener Coins zwischen Wallets wird fälschlich als steuerpflichtiger Verkauf erfasst.
  • Fehlende Coin-zu-Coin-Tausche: Tausche ohne Euro-Beteiligung werden übersehen, obwohl sie steuerlich relevant sind.
  • Doppelte Einträge: Dieselbe Transaktion taucht aus zwei importierten Quellen doppelt auf.
  • Falsche FIFO-Reihenfolge: Über mehrere Wallets hinweg stimmt die Reihenfolge nicht, die Haltefrist wird falsch berechnet.
  • Vergessene Gebühren: Gas Fees und Handelsgebühren, die den Gewinn mindern, bleiben unberücksichtigt.

Was tun, wenn die Historie lückenhaft ist?

Alte Börsen, die es nicht mehr gibt, verlorene Exporte, Wallets ohne vollständige Aufzeichnung: Lückenhafte Historien sind eher Regel als Ausnahme. Ich rekonstruiere fehlende Daten aus On-Chain-Informationen, historischen Kursen und verfügbaren Teilexporten und dokumentiere die Annahmen nachvollziehbar. Ziel ist, dem Finanzamt eine plausible, belegte Aufstellung vorzulegen, statt es selbst schätzen zu lassen, denn geschätzt wird selten zu deinen Gunsten.

So läuft die Zusammenarbeit ab

  1. Kostenloses Erstgespräch (15 Minuten per MS Teams). Wir klären deine Situation, den Umfang und was du erreichen willst. Danach bekommst du ein transparentes Festpreis-Angebot, bevor Kosten entstehen.
  2. Datenaufnahme. Du gibst mir Lesezugriff auf deine Börsen-Historien und Wallet-Adressen oder lieferst Exporte. Ich übernehme den Rest: Import, Abgleich, Fehlerkorrektur, Lückenschluss.
  3. Analyse und Beratung. Du bekommst eine klare Übersicht: was steuerpflichtig ist, was steuerfrei, wo Gestaltungsspielraum liegt und was er konkret bringt.
  4. Umsetzung. Steuererklärung, laufende Betreuung oder punktuelle Beratung vor wichtigen Entscheidungen, je nachdem, was du brauchst. Alles digital per MS Teams und sicherem Datenaustausch.

100 Prozent digital und sicher

Die gesamte Zusammenarbeit läuft ortsunabhängig: Besprechungen per MS Teams, Unterlagen über einen sicheren Datenaustausch, Unterschriften digital. Ein Kanzleibesuch ist nie nötig, Mandanten sitzen in ganz Deutschland und in der Schweiz. Für die Datenaufnahme reicht in der Regel ein Lesezugriff oder ein API-Key mit reiner Lese-Berechtigung, also ohne Handelsrechte und ohne Zugriff auf dein Vermögen. Deine Daten werden vertraulich und nach den Vorgaben der DSGVO behandelt.

Tools nutzen, aber nicht blind vertrauen

CoinTracking, Blockpit und Koinly sind bei mir täglich im Einsatz, und ich kenne ihre Schwächen genauso gut wie ihre Stärken. Wer einen Report ungeprüft ans Finanzamt gibt, zahlt im Zweifel auf Gewinne, die es nie gab, oder erklärt zu wenig und riskiert ein Verfahren. Der Unterschied zwischen reinem Tool-Nutzer und Steuerberater liegt in der Prüfung: Ich übernehme Zahlen erst, wenn sie gegen deine echten Bestände abgeglichen sind, und ich stehe mit meiner Berufshaftung für das Ergebnis ein.

Beratung vor der Entscheidung statt Reparatur danach

Der häufigste teure Fehler: erst verkaufen, dann fragen. Wer vor dem Verkauf kommt, kann Haltefristen abwarten, Verluste im selben Jahr realisieren, Zuflüsse über Jahresgrenzen verteilen oder die Freigrenze von 1.000 Euro gezielt nutzen. Ein Beispiel: Ein Verkauf, der drei Wochen vor Ablauf der Jahresfrist liegt, kann den gesamten Gewinn steuerpflichtig machen. Wer das vorher weiß, wartet die drei Wochen ab und spart den kompletten Steuerbetrag. Wer danach kommt, kann nur noch dokumentieren. Beides mache ich, aber das Erste ist deutlich günstiger für dich.

Häufige Fehler, die ohne Beratung passieren

Aus der täglichen Arbeit kennen wir die Muster, die Mandanten Geld kosten, bevor sie zu uns kommen: den Coin-zu-Coin-Tausch nicht als Verkauf erkannt, die Freigrenze als Freibetrag missverstanden, Verlustjahre nicht erklärt und damit Verrechnungspotenzial verschenkt, Tool-Reports ungeprüft eingereicht, Staking-Zuflüsse vergessen oder die Haltefrist um wenige Tage verpasst. Jeder einzelne dieser Fehler lässt sich vermeiden, wenn die Einordnung vorher stimmt. Genau deshalb beginnt gute Krypto-Steuerberatung nicht bei der Abgabe, sondern bei der Entscheidung.

Ein typischer Fall aus der Praxis

So sieht eine häufige Ausgangslage aus: Ein Anleger handelt über drei Börsen, nutzt zwei Wallets und hat im letzten Bullenmarkt einige Coins gestaked. Sein Steuer-Tool zeigt einen hohen fünfstelligen Gewinn, der sich falsch anfühlt. Die Prüfung ergibt: Eine Wallet war nicht importiert, dadurch fehlten Anschaffungskosten und das Tool hatte mehrere Bestände als reinen Gewinn behandelt. Nach dem Lückenschluss, der Korrektur der Transfers und der sauberen FIFO-Berechnung über alle Wallets bleibt ein deutlich niedrigerer, korrekter steuerpflichtiger Betrag, plus ein dokumentierter Verlustvortrag aus realisierten Verlusten. Genau diese Differenz zwischen Tool-Zahl und korrekter Zahl ist der Kern der Arbeit.

Krypto in der GmbH und im Unternehmen

Hältst du Kryptowerte im Betriebsvermögen oder überlegst, für aktives Trading eine GmbH einzusetzen, gelten andere Regeln: keine einjährige Haltefrist, dafür Bilanzierung, Bewertung und Gewerbesteuer. Ob sich eine solche Struktur für dich rechnet, lässt sich nur mit konkreten Zahlen beantworten. Die steuerliche Weichenstellung zwischen Privat- und Betriebsvermögen ist auf der Grundlagen-Seite ausführlich erklärt, in der Beratung rechnen wir deinen Fall durch.

Einmalig, laufend oder als Zuarbeit: drei Wege der Zusammenarbeit

ModellPasst, wennEnthalten
Einmalige Steuererklärungdu brauchst eine saubere Erklärung für ein JahrDatenaufbereitung, Einordnung, Erklärung, Doku
Laufende Betreuungdu handelst aktiv und willst vor Entscheidungen beraten seinalles oben plus Gestaltung über das Jahr und Finanzamt-Vertretung
Zuarbeit für deinen StBdu hast einen Steuerberater, dem das Krypto-Wissen fehltAufbereitung und Krypto-Einordnung, abgestimmt mit deinem Berater

Was du am Ende bekommst

Am Ende der Zusammenarbeit hast du nicht nur eine eingereichte Steuererklärung, sondern eine vollständige, finanzamtsfeste Dokumentation deiner Krypto-Aktivitäten, eine klare Aufstellung von steuerpflichtigen und steuerfreien Vorgängen, festgestellte Verlustvorträge für künftige Jahre und einen Ansprechpartner, der bei Rückfragen des Finanzamts einspringt. Du bekommst Ergebnisse, keine offenen Fragen.

Wer dich berät

Hinter Tax Sparrow steht Steuerberater Raphael Sperling, Mitglied der Steuerberaterkammer München, der sich zu rund 95 Prozent auf Kryptowerte spezialisiert hat, selbst aktiv investiert und andere Steuerberater zu Krypto-Themen fortbildet. Diese Kombination aus Steuerrecht und echtem Verständnis der Technik ist der Grund, warum auch komplexe DeFi- und Trading-Fälle hier richtig aufgehoben sind. Mehr über seinen Hintergrund, Fachbeiträge und Vorträge findest du auf der Seite Raphael Sperling.

Was die Beratung kostet

Krypto-Fälle sind zu unterschiedlich für Pauschalpreise: Drei Verkäufe auf einer Börse sind ein anderer Aufwand als 40.000 Transaktionen über zwölf Plattformen mit DeFi-Anteil. Deshalb gibt es nach dem kostenlosen Erstgespräch ein konkretes Festpreis-Angebot auf Basis deiner tatsächlichen Datenlage. Du weißt vorher, was es kostet, nicht hinterher, und es gibt keine versteckten Posten.

Zur Einordnung: Die Kosten einer sauberen Krypto-Steuerberatung sind regelmäßig deutlich niedriger als die Steuern, die durch verschenkte Haltefristen, ungenutzte Verluste oder Phantomgewinne verloren gehen, von Nachzahlungen und Zinsen bei späteren Korrekturen ganz zu schweigen. Einen ersten Eindruck deiner Steuerlast gibt dir kostenlos unser Krypto-Steuerrechner.

Warum die Spezialisierung zählt: DAC8 ab 2026

Ab 2026 melden Krypto-Dienstleister Transaktionsdaten über DAC8 und das Crypto-Asset Reporting Framework automatisch an die Finanzbehörden, die erste Meldung für das Jahr 2026 erfolgt 2027. Das Finanzamt erfährt damit von deinen Aktivitäten, kennt aber weder deine Haltefristen noch deine Anschaffungskosten. Genau diese Lücke schließt eine saubere, vorausschauende Beratung. Wer jetzt Ordnung schafft, ist vorbereitet, wenn die Daten fließen.

Stand: Juni 2026. Die Rechtsgrundlagen mit allen Quellen und Paragraphen sind auf der Seite Krypto Steuerberater verlinkt. Dieser Text gibt einen allgemeinen Überblick und ersetzt keine individuelle Beratung. Im kostenlosen Erstgespräch ordnen wir deinen konkreten Fall ein.

Passt das zu dir?

Typische Mandanten

Profil 01

Der Privatanleger

Du hältst Bitcoin und ein paar Altcoins, verkaufst gelegentlich und willst sicher sein, dass Haltefristen und Freigrenzen sauber genutzt sind. Ich übernehme das komplett.

Profil 02

Der Vieltrader

Tausende Transaktionen über mehrere Börsen, Bots oder Derivate. Ich bringe Ordnung in die Historie und mache daraus eine Steuererklärung, die einer Prüfung standhält.

Profil 03

Der DeFi-Power-User

Liquidity Pools, Staking, Lending, Bridges: Dein Tool wirft Fehler und kein Steuerberater will den Fall anfassen. Genau solche Fälle sind mein Alltag.

Häufige Fragen

FAQ zur Krypto-Steuerberatung

Die Aufbereitung und Prüfung deiner Transaktionsdaten, die steuerliche Einordnung aller Aktivitäten von Trading bis DeFi, die Gestaltungsberatung vor Verkäufen, die Erstellung der Steuererklärung und auf Wunsch die Kommunikation mit dem Finanzamt. Du entscheidest, ob du Einzelberatung oder laufende Betreuung willst.
Es gibt keine feste Untergrenze. Entscheidend ist die Komplexität: Wer nur kauft und hält, braucht selten Beratung. Wer tradet, staked, DeFi nutzt oder größere Gewinne realisieren will, spart mit Beratung regelmäßig mehr, als sie kostet, oder vermeidet teure Fehler.
Das ist häufig. Fehlende Wallets, falsch zugeordnete Transfers oder fehlende Anschaffungskurse erzeugen Phantomgewinne. Ich prüfe die Tool-Daten gegen deine echten Bestände, korrigiere die Zuordnungen und dokumentiere die Korrekturen nachvollziehbar für das Finanzamt.
Ja. Entweder übernehme ich nur den Krypto-Teil und arbeite deinem Steuerberater zu, oder du wechselst komplett. Beides ist üblich. Die Abstimmung mit deinem bisherigen Berater übernehme ich auf Wunsch.
Das hängt von Transaktionszahl, Komplexität und gewünschtem Umfang ab. Nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommst du ein transparentes Angebot, bevor Kosten entstehen. Keine Überraschungen, keine versteckten Posten.
Ja. Neben der deutschlandweiten Betreuung beraten wir grenzüberschreitende Fälle, insbesondere Weg- und Zuzug zwischen Deutschland und der Schweiz mit Krypto-Vermögen.
Das hängt von der Datenlage ab. Bei sauberen Exporten und überschaubarer Transaktionszahl geht es schnell, bei vielen Börsen, DeFi und lückenhafter Historie braucht die Aufbereitung mehr Zeit. Nach dem Erstgespräch nenne ich dir einen realistischen Zeitrahmen zusammen mit dem Festpreis.
Für die Auswertung reicht in der Regel ein Lesezugriff oder ein API-Key mit reiner Lese-Berechtigung, also ohne Handels- oder Auszahlungsrechte. Deine privaten Schlüssel brauche ich nie. Der Datenaustausch läuft über einen sicheren Kanal und nach den Vorgaben der DSGVO.
Praktisch alle gängigen. Dazu gehören Börsen wie Binance, Coinbase, Kraken, Bitpanda, Bitget, KuCoin, OKX und Crypto.com sowie Wallets wie MetaMask, Ledger, Trezor und Phantom, ergänzt um die On-Chain-Auswertung direkt über deine Wallet-Adresse. Wichtig ist, dass alle Quellen vollständig erfasst werden.
Ja. Ich arbeite deinem bestehenden Steuerberater zu und übernehme nur die Aufbereitung und steuerliche Einordnung der Krypto-Sachverhalte. Die Abstimmung mit deinem Berater übernehme ich auf Wunsch. Alternativ kannst du komplett wechseln, beides ist üblich.
Dafür gibt es den geordneten Weg der strafbefreienden Selbstanzeige, solange das Finanzamt die Sache noch nicht entdeckt hat. Ich begleite Selbstanzeigen diskret und vollständig. Mit den ab 2026 automatisch fließenden Börsendaten wird dieses Zeitfenster kleiner, je früher, desto besser.
Gerade dann. Vor dem Verkauf lassen sich Haltefristen abwarten, Verluste gegenrechnen und Zuflüsse über Jahresgrenzen verteilen. Nach dem Verkauf ist der steuerliche Spielraum meist verbraucht. Eine kurze Beratung vor der Transaktion spart oft ein Vielfaches ihrer Kosten.
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